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Aufgaben / Leitbild Das kleine, aber reichhaltige Museum zur Kulturgeschichte des Geldes umfasst und 52'000 Münzen, Medaillen und Banknoten. Jährliche Wechselausstellungen und kleinere Sonderausstellungen greifen weit über das eigene Sammlungsgut hinaus und vermitteln Geschichten zum Geld; ein breites museumspädagogisches Angebot richtet sich an alle Schulstufen.
Das Münzkabinett, in seinem Ursprung Teil der Stadtbibliothek, geht bis ins 17. Jahrhundert zurück, verdankt seine internationale Bedeutung aber dem Winterthurer Gelehrten, Sammler und Mäzen Friedrich Imhoof-Blumer (1838-1920). Das Museum hütet den bedeutendsten Bestand an griechischen Münzen in der Schweiz; die Sammlung an Schweizer Münzen ist neben derjenigen des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich die umfassendste. Dazu kommt eine Studiensammlung von über 130'000 Abgüssen von antiken, vor allem griechischen Münzen, die als Dokumentation von grösster wissenschaftlicher Bedeutung ist.
Die angegliederte Antikensammlung umfasst Kleinkunst (Bronzen, Terrakotten, Vasen etc.) aus den Mittelmeerkulturen des Altertums sowie die alte archäologische Sammlung der Stadt Winterthur mit ur- und frühgeschichtlichen Funden. Periodisch werden Teile davon präsentiert.
 Ansprechpartner Benedikt Zäch, lic. phil.
Tel. 052 267 51 46
 Öffnungszeiten Di, Mi, Sa, So: 14.00-17.00 Uhr
Mo, Do und Fr geschlossen
 Kontakt Lindstrasse 8 Postfach 8402 Winterthur Tel: 052 267 51 46 Fax: 052 267 66 81 email: muenzkabinett@win.ch
 Eintritt: Erwachsene CHF 5.-, reduzierter Eintritt (AHV, Kinder, Studierende) CHF 3.-

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