Quellenforschung





Überreste und Spuren aus der Vergangenheit werden gemeinhin unter dem Begriff «Quellen» zusammengefasst, die ausschnitthaft die Realität der menschlichen Existenz in der Vergangenheit bezeugen.





1.

Urkunde der Propstei St. Felix und Regula (Grossmünster) zu Zürich (StAZH CII 1 Nr. 261)

2.

Ausschnitt aus dem Vogteiplan des H.C.Gyger aus dem Jahre 1643 (StAZH A 40)

3.

Chronik des 1532 verstorbenen Laurenz Bosshart

HistorikerInnen bearbeiten die in Archiven (z.B. Staatsarchiv Zürich) aufbewahrten schriftlichen Quellen, deren Zahl ab dem 13. Jh. beträchtlich zunehmen. Sachquellen der Archäologie zusammen mit der schriftlichen Überlieferung lassen darum insbesondere ab dem Spätmittelalter ein schärferes Bild unserer Vergangenheit entstehen.
Die chronikale Überlieferung ist oftmals sehr lebensnah und bunt, deren Realitätsgehalt muss aber vielmals über andere Quellen verifiziert werden. Hier die Chronik des 1532 verstorbenen Laurenz Bosshart.
Manchmal ist ein Fundobjekt Sach- und Schriftquelle in einem: Beim Neubau des Brennofens in der Hafnerei der Winterthurer Familie Pfau ist diese Kachel mit Inschrift ins Fundament eingemauert worden.
Das Nachlassinventar des 1726 verstorbenen Hans Rudolf Sulzer aus Winterthur ergänzt durch die im Boden gefundenen Objekte, lässt den Umfang eines reichen frühneuzeitlichen Haushaltes erahnen.

Links:
Staatsarchiv Zürich:
http://www.staatsarchiv.zh.ch

Arbeitsgruppe "Zürcher Mediävistik"
http://www.mediaevistik.unizh.ch/mediimpressum.html




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