Typologie





In der Archäologie im 19. Jahrhundert entwickelte Methode, Objekte wie z.B. Bronzenadeln oder Hausgrundrisse visuell Gruppen zuzuteilen.





1.

Hallstattzeitliches Gefässinventar von Niederweningen ZH

2.

Lochäxte - Einzelfunde aus dem Zürcher Unterland

3.

Steingeräte aus dem neolithischen Steinkistengrab von Opfikon ZH

Die Kunst der ArchäologInnen besteht einerseits darin, sinnvolle typologische Gruppen zu bilden, andererseits, die Unterschiede zwischen den Gruppen zu interpretieren: Oft sind zeitliche Faktoren verantwortlich für eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppen, es gibt aber noch andere Möglichkeiten, die eine Rolle spielen können:


unterschiedliche Verwendungszwecke der Objekte (z. B. eine grosse Bronzenadel hält einen schweren Mantel zusammen, eine kleine ein feines Kopftuch)

unterschiedliche Hersteller (die Nadeln wurde von unterschiedlichen Schmieden hergestellt)

Typologische Gruppen erlauben es überhaupt, die Menge an Funden und Befunden zu erfassen und Vergleiche über grössere geographische Räume anzustellen.

Links:
Einführung in die Seriation:
http://www.uni-tuebingen.de/ufg/lehrveranstaltungen/caa_ws0001/kurs004.html




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