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Voraussetzung für die tollen Resultate und spannenden Erkenntnisse ist eine optimale Grabungsarbeit.
Diese Tätigkeit ist hart und anspruchsvoll, die Mitarbeitenden müssen sich auf die unterschiedlichsten Situationen wie windige Hügelspitzen, lärmige und staubige Baustellen, feuchte Keller, Hitze, Kälte und Nässe einstellen. Trotzdem muss konzentriert und sehr exakt gearbeitet werden. Unterstützt wird die Feldarbeit durch eine aufwändige Infrastruktur, auf die das technische Personal im Werkhof der Kantonsarchäologie zurückgreifen kann. Als Werkzeuge dienen nebst dem berühmten Pinsel und den Grabungskellen auch „gröbere“ Geräte wie Schaufel, Pickel, Spaten und Langstielkratzer, welche viel häufiger zum Einsatz kommen als vielfach angenommen. Oft werden für grosse Erdbewegungen und Aufdeckungsarbeiten schwere Baumaschinen eingesetzt. Die Vermessung gehört ebenso zur Routine wie die gängigsten Methoden der Dokumentation. Dazu gehören hauptsächlich Zeichnen, Beschreiben und Fotografieren des Befundes. Das geborgene Fundmaterial muss gereinigt, angeschrieben, und bei schlechtem Erhaltungszustand noch vor Ort gefestigt und so rasch wie möglich der Konservierung zugeführt werden. Links: Archäologie - Berufsbild: http://www.archaeobasel.ch/Uber_uns/Personal/personal.html Archäologie im Internet: http://www.ufg.uni-freiburg.de/d/link/index.html http://www.archaeologie-online.de/links/ Die archäologische Suchmaschine: http://www.ufg.uni-freiburg.de/digger.html |
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