Restaurierung und Konservierung





Wenn Funde bei einer Ausgrabung freigelegt werden, sind sie sehr oft in einem schlechten Zustand.




1.

Tongefässe in Fundlage.

2.

Restauriertes Keramikensemble.

Während einzelne Objekte von ausgebildeten Archäologen ohne Probleme geborgen werden können, müssen besonders empfindliche Gegenstände als Block geborgen und erst im Labor freigelegt werden.
Zuerst müssen die Fundgegenstände gereinigt, anschliessend konserviert bzw. restauriert werden. Zerbrochene Tongefässe werden wie ein aufwendiges Puzzle zusammengefügt. Organische Funde, die sich in Feuchtböden erhalten haben, müssen entwässert, stabilisiert und getrocknet werden. Metallgegenstände werden zuerst geröntgt, um die feinen Details unter der oberflächlichen Korrosionsschicht zu erkennen; darauf erfolgt die Freilegung (z.T. unter dem Mikroskop), zuletzt die chemische Stabilisierung. Bei Eisenobjekten ist es wichtig, die eingedrungenen Bodensalze chemisch wieder zu entfernen.
Die Gegenstände müssen danach auch fachgerecht aufbewahrt oder ausgestellt werden, damit der Zerfall nicht innert Kürze wieder einsetzt.




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