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Aesch





Im Gebiet „Halde“ entdeckte man vor über 100 Jahren die Gebäudereste eines römischen Gutshofes, u.a. einen Raum mit Hypokaust sowie reiches Fundmaterial.
Im Mittelalter soll im Areal „Chalofen“ eine Burg gestanden haben, deren Überreste auf dem Murerplan von 1566 noch eingezeichnet sind. In der „Heiligenmatt“, oberhalb des Schulhauses kamen bei Bauarbeiten Teile eines Kellers, ein Sodbrunnen sowie Skelettreste zum Vorschein. Hier soll einstmals eine Kirche gestanden haben.
An verschiedenen Orten in der Gemeinde haben sich Grabhügel erhalten, von denen einige im 19. Jh. angegraben wurden. Dabei wurden aber keine Funde gemacht; die Zeitstellung der Hügel bleibt somit unbekannt.








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