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Adliswil





Die frühesten Siedlungsspuren datieren in die Bronzezeit. Anlässlich von Bauarbeiten wurde im Jahre 1961 an der Hofacker-/ Ringstrasse eine mächtige Kulturschicht und viel Keramik entdeckt. Bereits im 19. Jh. fand man im Areal „Hoferen“ ein Beil und ein Schwert aus der Bronzezeit, wohl die Überreste eines Grabes.
Aus der Römerzeit ist nur gerade eine einzelne Münze, ein Denar des Kaisers Trajan, überliefert.
Nördlich der „Buchenegg“ wurde im 13. Jh. ein Beginenkonvent des Benediktinerordens gegründet, doch bereits im Jahre 1259 zogen die Nonnen nach Wurmbach am oberen Zürichsee. Der genaue Standort des „Klösterchen“ ist heute nicht mehr bekannt.
Im 18 Jh. wurden an verschiedenen Orten Kohlevorkommen entdeckt, der Abbau war aber wenig ergiebig und wurde an den meisten Orten schon bald wieder eingestellt. Im Gebiet „Im Rossegg“ erfolgte der letzte Abbau im Jahre 1943.






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