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Volken





Über die frühesten Siedlungsspuren im Gebiet von Volken weiss man zur Zeit noch wenig. Eine 1844 entdeckte bronzene Lanzenspitze sowie Gefässscherben und Silices, die bei Feldbegehungen gefunden wurden, deuten eine Begehung oder Besiedlung des Gemeindegebietes in urgeschichtlicher Zeit an.
Im Jahre 1827 entdeckte man beim Bau eines Weinkellers zwei von Tuffsteinen umfasste Gräber, die wohl frühmittelalterlich zu datieren sind; Funde sind allerdings keine überliefert. Beim Sandabbau entdeckte man 1843 nördlich der Strasse Richtung Dorf mehrere eindeutig frühmittelalterliche Gräber. Die Funde, u.a. ein Reitersporn, eine Riemenzunge, ein Bronzering und eine bronzene Nadel werden heute im Schweizerischen Landesmuseum Zürich aufbewahrt.
Der Standort einer in den Urkunden mehrfach erwähnten mittelalterlichen Kapelle wird im Bereich des Hauses „Zur alten Kapelle“ vermutet. Auf der Kantonskarte von H.C. Gyger aus dem Jahre 1667 ist im Bereich des „Worbig“, an der Grenze zu Flaach, eine ansonsten unbekannte Burgruine verzeichnet.








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