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Uitikon





Bis heute ist noch wenig über die prähistorische Besiedlung von Uitikon bekannt, doch legt die Nähe zu zahlreichen wichtigen Fundplätzen der Umgebung eine Besiedlung ab der Jungsteinzeit nahe.
Die bislang ältesten bekannten Funde stammen aus der Eisenzeit. Im Üetliberggebiet, oberhalb der Bahnstation „Ringlikon“ befindet sich ein mächtiges Wall-Grabensystem, das als Teil einer noch grösseren Befestigung zur Sicherung der prähistorischen Höhensiedlung „Uto-Kulm“ diente. Im Areal „Sonnenbühl“ befindet sich ein Grabhügel, der 1979 untersucht wurde. Im antik ausgeraubten Tumulus fanden sich eine bronzene Gürtelkette, zwei Goldaufsätze von Fibeln sowie das goldene Zierstück eines Hornes; diese Reste der einst reichen Frauenbestattung erlauben eine Datierung in die Zeit um 400 v. Chr. Bereits 1940 wurden an der Zürcherstrasse bei Bauarbeiten zwei Glasarmringe entdeckt, die vermutlich ebenfalls aus einem zerstörten Grab der Latènezeit stammen.
Im 2. und 3. Jh. n. Chr. stand im Bereich des heutigen Dorfkernes (Urdorfer-/ Zürcherstrasse) ein römischer Gutshof, von welchem im Jahre 2003 Teile des Herrenhauses mit angebautem Badetrakt untersucht werden konnten.
Der rekonstruierte Kalkbrennofen unterhalb der Bahnstation „Waldegg“ stammt wohl aus dem 16./17.Jh.








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