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Steinmaur





Verschiedene Steinbeilfunde belegen eine Besiedlung dieses Gebietes ab der Jungsteinzeit, doch fehlen bislang konkrete Hinweise auf die Lage der damaligen Dörfer.
In der Flur „Libethau“/ „Eggäcker“ entdeckte man 1905 einen Bronzedolch, bei dem es sich um den Überrest eines mittelbronzezeitlichen Grabes handeln könnte.
Erste Hinweise auf einen römischen Gutshof im Aeral „Muri“ stammen aus dem Jahre 1834. Ebenfalls schon im 19. Jh. wurden weitere römische Ruinen im Gebiet „Rodlof“ entdeckt.
Bei Ausgrabungen 1962 legte man im Bereich von Sünikon, „Pflasterbach“ ein quadratisches Mauergeviert frei, das vermutlich von den Rittern von Sünikon im 13. Jh. erbaut worden war. Seit dem Ende des 14. Jh. diente dieser Bau als Pilgerherberge für die benachbarte Wallfahrtskapelle „Unserer lieben Frau“, wie aus zahlreichen Kleinfunden des 15. und 16. Jh. geschlossen werden kann. Die Kapelle wurde möglicherweise beim Bau eines Reservoirs im Jahre 1878 zerstört.








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