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Schlatt





Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung im Gemeindegebiet stammen aus römischer Zeit. Bereits im 17. Jh. soll eine bronzene Merkurstatuette entdeckt worden sein, von der leider nur noch eine Zeichnung existiert.
Bessere Kenntnis hat man zur mittelalterlichen Besiedlung. In der Flur „Schännis“ soll sich der Sitz der Herren von Schännis befunden haben, welche urkundlich zwischen 1240 und 1268 erwähnt werden. Eine weitere Burganlage befindet sich in der Flur „Boli“. Hier ist die Hügelkuppe an einer Stelle durch einen Wall und zwei Gräben gesichert. Aus welcher Zeit diese Befestigungsanlage stammt, ist jedoch noch unklar. Im heutigen Pfarrhaus von Schlatt verbirgt sich ein mittelalterlicher Wohnturm, Sitz der Herren von Schlatt. Der Bau soll im 11. Jh. entstanden sein. Die Mauern sind im unteren Bereich bis zu 1,8 m dick.
Die zeitliche Stellung der im 19. Jh. im Areal „Tüeberg“ zum Vorschein gekommen Gräber ist unklar.








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