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Russikon





Den bislang ältesten Fundpunkt im Gemeindegebiet von Russikon stellt der „Furtbüel“ dar, ein mit einem terrassenartigen Vorwerk umgebenes Hügelplateau, wo in den 60er Jahren erstmals Keramikfunde zum Vorschein kamen und durch Grabungen 1991 Teile einer mittelbronzezeitlichen Höhensiedlung freigelegt wurden.
Beim Fällen eines Baumes entdeckte man in der Flur „Eggbüel“ 1837 ein reich ausgestattetes hallstattzeitliches Grab. Unter den Funden befindet sich auch ein grosses Bronzegefäss (Situla).
Aus römischer Zeit stammen einige Münzfunde aus den Bereichen „Bläsimühle“ und „Schürhof“.
Bereits im 19. Jh. entdeckte man zwischen Bläsimühle und Madetswil frühmittelalterliche Gräber, doch nur wenige Funde (zwei Saxe sowie eine Perle) gelangten ins Schweizerische Landesmuseum Zürich.
Die ältesten Baubefunde der heutigen Kirche stammen gemäss Grabungsergebnissen aus dem 12./13. Jh. Auf dem sog. „Schlossberg“ befand sich im Mittelalter eine Burganlage, von der sich der Burghügel mit Vorburg, zwei Halsgräben, Abschnittswälle und wenige Mauerreste erhalten haben. Archäologische Untersuchungen im späten 19. Jh. förderten ein reiches Fundinventar zutage. Eine weitere Burg soll in Gündisau gestanden haben.
In der frühen Neuzeit befand sich auf dem Tannenberg ob Gündisau eine Hochwacht.








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