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Ossingen





Erste Spuren einer Seeufersiedlung kamen bei Ausgrabungen durch das Schweizerische Landesmuseum Zürich im Jahre 1918 und 1920 zum Vorschein. Bei Tauchprospektion in den 90er Jahren des 20. Jh. konnten die Siedlungsreste erneut nachgewiesen werden. Das Fundmaterial umfasst Objekte der Pfyner Kultur (1. Hälfte des 4. Jt. v. Chr.) sowie der Schnurkeramikkultur (1. Hälfte des 3. Jt. v. Chr.).
Im Areal „Im Speck“ am westlichen Ufer des Husemersees liegt eine bedeutende Grabhügelnekropole, hier wurden erstmals 1845, dann wieder 1924-27 Ausgrabungen durchgeführt. Die meisten Bestattungen sind reich mit schön verzierten Tongefässen ausgestattet und datieren in die ausgehende Spätbronzezeit, einzelne in die etwas jüngere Hallstattzeit.
Im Gebiet des „Goldbucks“ soll sich in römischer Zeit ein Gutshof befunden haben.
An verschiedenen Orten sind frühmittelalterliche Gräber zum Vorschein gekommen, so etwa im „Langenmoos“ oder beim „Goldbuck“. Ein Teil der Funde, u.a. Schwerter und Lanzenspitzen, werden heute im Schweizerischen Landesmuseum Zürich aufbewahrt.








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