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Oberembrach





Die bis heute ältesten Spuren im Gebiet von Oberembrach datieren in die römische Zeit, als im Gebiet „Husen“ ein Münzschatz vergraben wurde. Der 58 Pfund(!) schwere Fundkomplex wurde bereits 1597 entdeckt, die Münzen sind heute leider nicht mehr vorhanden.
Über die Burganlage im Areal „Schlossbuck“ ist wenig bekannt. Die Anlage wird 1263 erstmals in den Schriftquellen erwähnt und bestand bis ins 16. Jh., als sie durch ein Feuer zerstört wurde. Noch weniger weiss man über die Burg in den Fluren „Obersal“/ „Untersal“, von der sich nur gerade der künstlich überprägte Burghügel und Teile eines Grabensystems erhalten haben. Historische Quellen belegen vielerorts im Gemeindegebiet sogenannte Wüstungen, d.h. ehemalige Gehöfte, die später aus unterschiedlichen Gründen wieder aufgegeben wurden.
Im „Mühleberg“ wurde im 19. Jh. Kohle abgebaut. Ein rund 15 m langer Stollen hat sich bis heute erhalten.








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