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Nürensdorf





Im Jahre 1856 fand man bei der Mühle Birchwil unter einem Haufen grosser Steine „verschiedenartige Bronzegeräthe“, wohl Überreste eines bronzezeitlichen Grabes oder
Depots. Von den Funden ist heute leider nur noch eine Bronzenadel erhalten.
Im Jahre 1846 entdeckte man östlich des Weilers Hakab die Überreste eines römischen Gutshofes. An verschiedenen anderen Orten sind weitere Hinweise auf römische Siedlungreste bekannt. Im Areal „Breite“ fand man im Jahre 1937 eine quadratische, von einem Wall und Spitzgraben umgeben Anlage, die anhand der Funde ins 4. Jh. n. Chr. datiert wird und möglicherweise die Überreste eines Strassenkastells darstellt.
Wohl frühmittelalterlich datieren die fünf nach Osten gerichteten Skelettbestattungen sowie weitere acht stark gestörte Gräber, die 1964 und 1982 im Areal „Sonnenrain“ zum Vorschein kamen. In einem weiteren, ebenfalls frühmittelalterlichen Friedhof in der Flur „Lebern“ fand sich u.a. ein mit Spatha, Sax und Lanzenspitze ausgestattetes Kriegergrab.
Im Weiler Breite befindet sich die 1353 erstmals erwähnte St. Oswaldskapelle, deren Inneres reiche gotische Wandmalereien aufweist.








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