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Maur





Die Seeuferbereiche von Maur wurden nach heutigem Kenntnisstand erstmals in der Jungsteinzeit (ab dem 4. Jt. v. Chr.) besiedelt. Siedlungsreste kennt man bis jetzt aus den Bereichen „Schifflände“ und „Weierwiesen“ sowie aus der Flur „Letzi“ bei Uessikon. Teilweise sind mehrere Schichten belegt (Pfyner, Horgener und Schnurkeramikkultur).
An einigen dieser Fundstellen belegen bronzezeitliche Funde auch eine jüngere Besiedlung. In der 1999 im Areal „Hofacher“ untersuchten mittelbronzezeitlichen Siedlungsstelle gelang der Nachweis von rund 10 m langen Pfostenbauten. Im Jahre 1994 wurde in der Flur „Zelgli“ in Binz bei Bauarbeiten ein römisches Urnengrab entdeckt. Der Leichenbrand befand sich in einem Krug, unter der Urne lagen Knochen eines jungen Schweines. Bei Ausgrabungen im Schiff der reformierten Kirche entdeckte man 1969 Mauern, die von einem römischen Gutshof stammen sollen.
Bereits im 19. Jh. kamen bei Aesch im Areal „Eggenberg“ rund 20 frühmittelalterliche Bestattungen zum Vorschein. Als Beigaben fanden sich Bernstein-, Ton- und Glasperlen sowie zwei Bronzeohrringe.








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