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Die Mammutreste aus der Kiesgrube bei Tagelswangen stammen aus der letzten Eiszeit und gehören somit zu den ältesten Funden im Kanton Zürich. Die ersten Spuren des Menschen (Fragmente von Tongefässen, ein Steinbeil) datieren einige Jahrtausende jünger; vermutlich bestand in der Jungsteinzeit im Gebiet von Eschikon, Flur „Neuwies“ ein kleines Bauerndorf.
Römische Gutshöfe sind aus dem Gebiet „Herdlen“ und aus Eschikon, Areal „Steinmüri“ bekannt. Die Funde, die 1971 aus dem teilweise freigelegten Herrenhaus dieses Gutshofes stammen, datieren ins späte 1. und ins 2. Jh. n. Chr.
Bei Strassenbauarbeiten kamen 1841 in der Nähe des ehemaligen Restaurants „Kreuzstrasse“ 15 Skelettbestattungen zum Vorschein. Die beigegebenen Funde datieren die Nekropole ins Frühmittelalter.
Im Mittelalter stand im Areal „Bläsihof“ eine Kapelle, die im Zuge der Reformation zu einem Bauernhof umgebaut wurde. Teile der Wandmalereien wurden 1959 abgenommen und befinden sich heute im Schloss Hegi in Winterthur. Im Areal „Geiliken-Steig“ soll sich eine heute durch Kiesabbau leider zerstörte Burg befunden haben.
An verschiedenen Orten im Gemeindegebiet sollen im Mittelalter Gehöfte gestanden haben (z.B. in den Fluren „Aussere Hell“, „Grafstal“, „Manenberg“ oder „Wipfifuren“), die später wieder aufgegeben wurden und über die man heute nur wenige Informationen hat.








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