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Langnau





Aus prähistorischer Zeit stammt ein Steinbeil aus der Flur „Albisboden“. Ansonsten fehlen bis heute Spuren einer vorrömischer Besiedlung.
Auch aus römischer Zeit liegen abgesehen von einem Münzfund aus dem 1. Jh. n. Chr. keine Funde vor.
Im Ort wurde um 1200 durch namentlich nicht bekannte Adelige ein Wohnturm errichtet, der heute noch als Wohnhaus dient. Im 13. Jh. wurde auf dem Albiskamm von einem Zweig der Freiherren von Eschenbach die Schnabelburg errichtet. Die Burganlage bestand aus einem Wohnturm, verschiedenen Nebengebäuden und einer Umfassungsmauer, wovon im Gelände noch Fundamentreste erhalten sind. Die Burg wurde im Blutrachefeldzug von 1309 durch die Habsburger zerstört, da sich Walter IV. von Eschenbach an der Ermordung von König Albrecht I. bei Windisch beteiligt hatte.
In der frühen Neuzeit errichtet man in der Nähe dieser ehemaligen Burganlage eine Hochwacht, die bis 1815 Teil des zürcherischen Verteidigungssystems war. Im heutigen Waldgebiet bestanden vom 16. bis 19. Jh. mehrere Bauernhöfe, die seither aufgegeben wurden.
Die Strasse über den Albispass war seit dem Mittelalter eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen Zürich und der Innerschweiz.








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