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Kappel





Zu Beginn des 20. Jh. wurde im Randbereich des „Feldimooses“ südwestlich von Uerzlikon ein bronzezeitlicher Vollgriffdolch entdeckt; das Fundstück befindet sich heute im Schweizerischen Landesmuseum in Zürich.
Östlich von Hauptikon wurden um die Mitte des 19. Jh. die Mauerreste eines angeblich römischen Gutshofes freigelegt.
Im Sommer 2001 wurden auf der Grenze der Kantone Zug und Zürich durch gezielte Prospektion zahlreiche keltische und römische Münzen sowie andere Funde dieser Zeitstellung entdeckt. Beim Fundplatz könnte es sich um den Standort eines Heiligtums gehandelt haben, die häufig an Durchgangsstrassen standen.
Das Zisterzienserkloster Kappel am Albis wird 1185 in einer Urkunde erstmals erwähnt. Während des ganzen Mittelalters war das Kloster Kappel ein verhältnismässig kleiner Konvent. Trotzdem zählt die um 1300 fertig gestellte Kirche zu den Juwelen frühgotischer Zisterzienserarchitektur und drückt die Besonderheiten des Reformordens aus. Die unübersehbaren Spuren adliger Stiftungen machen jedoch gleichzeitig darauf aufmerksam, dass der Konvent in engem Kontakt mit der adligen Umwelt stand. Seine geistige und wirtschaftliche Blütezeit dauerte bis ins 14. Jh. Im Jahre 1527 wurde der Konvent im Rahmen der zürcherischen Reformation aufgehoben. Im Mittelalter stand im Gebiet der Flur „Weiermatten“ die Burg der zwischen 1232 und 1342 in Urkunden wiederholt erwähnten Dienstleute von Schnabelburg.








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