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Kilchberg





Jungsteinzeitliche Seeufersiedlungen sind im Gemeindegebiet von Kilchberg in den Arealen „Bendlikon“, „Mönchhof“ und „Schoren“ durch Kulturschichten und zahlreiche Einzelfunde belegt.
Leider nicht mehr genauer lokalisierbar ist das bronzezeitliche Metalldepot, das nach Fundbericht unter einem grossen Steinblock zum Vorschein kam; von den zahlreichen Funden ist heute nur noch ein einzelnes Schwert erhalten.
Im Jahre 1926 entdeckte man in der Flur „Breitenloo“ ein latènezeitliches Grab, das neben den Skelettresten Teile von zwei bronzenen Armringen sowie einen Eberzahn enthielt.
Aus römischer Zeit ist bis jetzt nur eine einzelne Münze des Kaisers Tetricus I. (270-275 n. Chr.) aus dem Areal „Auf der Leberen“ bekannt.
Ebenfalls in der Flur „Auf der Leberen“ kamen im 19. Jh. zahlreiche frühmittelalterliche Gräber zum Vorschein. Unter den zahlreichen Funden sind Ohrringe, eiserne Gürtelschnallen mit Silbertauschierung, bronzene Gürtelschnallen und Messer zu nennen.
Im Jahre 1763 wurde in Kilchberg die erste Porzellanmanufaktur der Schweiz durch ein Konsortium von fünf Stadtzürcher Fabrikanten gegründet. Neben Fayence, Steingut und gewöhnlicher Irdenware produzierte man hier bis 1793 auch ein breites Angebot an Weich- und Hartporzellan. Im Jahre 2003 wurde Teile der Manufaktur im Rahmen einer Notgrabung untersucht.








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