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Von verschiedenen Orten aus dem Gemeindegebiet stammen Silices und Steinbeile (Fluren „Aalbühl“, „Im Rohrzelg“, „Taubenried“), die eine Besiedlung ab der Jungsteinzeit, allenfalls sogar ab der Mittelsteinzeit nahelegen.
Eine bronzezeitliche Rollennadel kam bei den Ausgrabungen im Bereich des römischen Gutshofes „Aalbühl“ zum Vorschein. Bei liegenden Eichenhölzer im Flugplatzareal könnte es sich möglicherweise um Reste eines spätbronzezeitlichen Bohlenweges handeln; sie sind in die Jahre 1055–823 v. Chr. dendrodatiert.
Von den zahlreichen Grabhügeln auf Gemeindegebiet mussten im Jahre 1962 wegen des Kiesabbaus vier Hügel auf dem Homberg untersucht werden. Die mit Keramik und Metallgegenständen ausgestatteten Gräber datieren in die Hallstattzeit.
Bedeutend sind die Befunde aus römischer Zeit. Neben verschiedenen Gutshöfen, von denen jener im Gebiet „Aalbühl“ restauriert wurde, ist v.a. das spätrömische Kastell südwestlich der Kirche hervorzuheben, das im Jahre 1990 untersucht werden konnte. Die dabei gefundenen Münzen datieren ins 1.-4. Jh. n. Chr.
Mittelalterlich ist die Wasserburganlage im „Altrohr“, welche wegen der Flughafenerweiterung 1971 ausgegraben werden musste. Es handelte sich um einen künstlich aufgeschütteten Burghügel, umgeben von einer Ringmauer und einer Ringrabenanlage. Man vermutet, dass es sich um den Sitz der Ritter von Rümlang gehandelt hat.








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