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Zahlreiche Lesefunde von Feuersteinkomplexen aus verschiedenen Arealen im Randbereich des Neeracherriedes und des ehemaliges Glattlaufes belegen eine Besiedlung dieses Gebiets ab der Jungsteinzeit.
Beim Torfabbau fand man 1863 im Ried ein Bronzebeil, ebenfalls in der 2. Hälfte des 19. Jh. kam eine bronzene Lappenaxt zum Vorschein. Die Funde datieren in die Bronzezeit und sind möglicherweise im Rahmen kultischer Handlungen im Moor versenkt worden.
An der Sonnenbühlstrasse 7 befindet sich ein gut erhaltener, rund 11 m tiefer Sodbrunnen, der aber nicht genauer datiert werden kann (Mittelalter bis Neuzeit).









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