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Hombrechtikon





Die ältesten Siedlungsspuren in Hombrechtikon datieren in die Jungsteinzeit. Spuren von Ufersiedlungen der Pfyner- und Horgener Kultur, welche ins 4. Jt. v. Chr datieren, kennt man aus dem Gebiet von „Rosenberg“ und „Feldbach“. Daneben liegen auch zahlreiche Einzelfunde (Steinbeile, Lochaxt etc.) dieser Periode vor.
Vereinzelt fanden sich auch bronzezeitliche Tongefässfragmente, doch fehlen bis heute eindeutige Siedlungsspuren dieser Zeit.
In der ersten Hälfte des 19. Jh. entdeckte man auf dem „Schlossacker“ Mauerreste von zwei viereckigen Türmen einer römischen oder mittelalterlichern Befestigung. An Funden kamen Lanzen- und Pfeilspitzen sowie römische Münzen zum Vorschein. Auf dem Murerplan von 1566 ist in diesem Areal eine Ruine verzeichnet. Bei Ausgrabungen im Bereich der heutigen Kirche fand man 1959 die Fundamente einer kleinen romanischen Vorgängerkirche, welche später im spätgotischen Stil vergrössert wurde. Die heutige Spätbarockkirche wurde 1758/59 errichtet.
In der Flur „Gamsten“ haben sich die Reste einer Feldbefestigung aus dem Jahre 1798 erhalten.








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