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Fischenthal





Die bis heute ältesten Siedlungsspuren der grössten Zürcher Landgemeinde im oberen Tösstal datieren ins Mittelalter. Auf dem „Burgböl“, einem bewaldeten Geländesporn westlich von Steg, wird der Sitz der im 12. Jh. erwähnten Kyburger Dienstleute von Steg vermutet. Heute weist nur noch der Halsgraben auf die hier vermutete Burganlage hin, von der im 18. Jh. die letzten Mauerreste zum Bau eines nahegelegenen Hofes abgetragen worden sein sollen. Eine weitere Burgstelle wird im Areal „Burstel“ vermutet. Bei der Dorfkirche handelt es sich um eine Saalkirche, die wohl ins 14. Jh. zurückgeht. Im Mittelalter führte der Jakobspilgerweg durch das Gemeindegebiet, weshalb auch verschiedene Pilgerherbergen bezeugt sind.
Im Gemeindegebiet von Fischenthal finden sich zudem zahlreiche Höhlen, doch fehlen bis heute jegliche Hinweise auf eine Nutzung durch Menschen in früheren Zeiten.








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