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Elsau





Im Aushub einer Kiesgrube entdeckte man im Jahre 1923 ein jungsteinzeitliches Steinbeil, den bis heute ältesten Fund aus dem Gemeindegebiet. Aus den anderen prähistorischen Zeitperioden fehlen solche bislang.
Anlässlich der Kirchenrenovation im Jahre 1959/60 entdeckte man die Fundamente von zwei Gebäuden, von denen das eine als Teil eines römischen Gutshofes angesprochen wurde, den man im nördlich anschliessenden Hangbereich vermutete; das andere brachte man mit einer Burg in Verbindung. Durch weitere Grabungen 2003 entpuppte sich das „römische“ Gebäude als Kirche aus dem 7./8. Jh. Rätselhaft ist das Grab einer Frau, die im 9. bis 11. Jh. in einem Anbau der Nachfolgekirche bestattet worden war. Nur etwa ein Jahr nach der Beerdigung hatte man das Grab nochmals geöffnet, Manipulationen am Skelett vorgenommen und anschliessend auf der Grababdeckung Amulette deponiert. Auf dem grossen Hügel im „Heidenbüel“ wird die Burg der 1220 in einer Urkunde erwähnten Herren von „Rätirshofen“ vermutet. Um 1850 sollen hier noch brandgeschwärzte Mauern sichtbar gewesen sein.








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