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Eglisau





Über die urgeschichtliche Besiedlung von Eglisau und Umgebung ist bis heute nur wenig bekannt, auch wenn aufgrund der topographischen Lage mit einer intensiv besiedelten Landschaft gerechnet werden darf. Beim 1890 auf der Burg bei Eglisau entdeckten Steinbeil handelt es sich nach wie vor um den einzigen urgeschichtlichen Fund.
Verschiedene, allerdings wenig konkrete Hinweise auf römische Siedlungsreste liegen aus dem Areal „in den Muren“ vor. In den „Rheingärten“ sollen mehrere römische Münzen gefunden worden sein, u.a. den Regierungszeiten der Kaiser Antoninus Pius und Domitian. Im Schweizerischen Landesmuseum Zürich befindet sich eine Schüssel mit Ausguss aus römischer Zeit, die aus Eglisau stammen soll. Aus dem 19. Jh. ist die Fundmeldung eines "kleinen, bronzenen Bildes" überliefert, das ebenfalls römisch sein könnte.
Beim 1332 erstmals urkundlich erwähnten Städtchen Eglisau handelt es sich um eine Gründung der Freiherren von Tengen. Diese errichteten wohl schon im 12. Jh. eine Burg im gegenüberliegenden Untersegglingen, die bald vergrössert wurde. Ab 1496 war sie Sitz der Zürcher Landvögte. Sie wurde zu Beginn des 19. Jh. wegen des Brücken- und Strassenbaus abgetragen.








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