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Dübendorf





Ein Steinbeil sowie eine Silexklinge belegen eine Besiedlung ab der Jungsteinzeit.
Aus der Bronzezeit kennt man zahlreiche Einzelfunde, darunter eine Mohnkopfnadel sowie zwei Bronzebeile, die 1887 anlässlich der Glattkorrektion bei der Untermühle entdeckt wurden. Diese Funde dürften wohl kultisch in der Glatt versenkt worden sein. Bei Bauarbeiten entdeckte man 1933 im Areal „Rebenbuck“ eine bronzezeitliche Skelettbestattung mit zwei Bronzearmringen.
Bei den 1985 entdeckten Keramikresten vom „Föhrlibuck“ dürfte es sich um die Überreste eines zerstörten Grabhügels der Hallstattzeit handeln.
In römischer Zeit stand im Gebiet „Will“ ein römischer Gutshof, von dem 1839 Mauerreste freigelegt und reiches Fundmaterial geborgen wurden.
Archäologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die reformierte Kirche auf eine vorkarolingische Saalkirche zurückgeht, die bei den römischen Ruinen errichtet worden war. „Im Dübelstein“ haben sich die Mauerreste einer 1348 erstmals erwähnten Burganlage erhalten, welche dem Geschlecht von Hofstetten zugeschrieben wird. Eine weitere Burganlage fand sich 1902 in Stettbach, Areal „Burstel“. In der Flur „Gfenn“ liegt die nach 1217 errichtete ehemalige Lazariterkirche.









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