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Dättlikon





Die geschichtlichen Spuren der Gemeinde Dättlikon beginnen nach heutigem Kenntnisstand im Mittelalter. Damals wurde im Areal „Frohberg“ eine Burg errichtet, von der sich ein Halsgraben sowie der Sodbrunnen erhalten haben. Ob die Anlage von Vorfahren der Freiherren von Wart errichtet wurde, ist unklar. In der 1275 erstmals erwähnten Dorfkirche haben sich schöne Wandmalereien des 14. und 15. Jh. erhalten. Im Areal „Chäppeler“/ „Kegelboden“ soll einst ein Pestfriedhof angelegt worden sein.
Im Jahre 1799 lagerten französische Truppen im Irchelgebiet. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche Kleinfunde.








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