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Schon bald nach dem Rückzug der Gletscher am Ende der Würmeiszeit begannen Jäger und Sammler auf der Suche nach Nahrung durch das von Bächen, kleinen Seen und Sümpfen geprägte Furttal zu streifen. Im Gebiet „Oberwisen“ fand man Silices, die in die späte Altsteinzeit datieren und somit zu den frühesten Funden des Kantons Zürich zählen. Die Silexlagerstätten auf der nahegelegenen Lägern wurden vermutlich damals schon abgebaut.
Oberhalb des Mühleweihers kamen bei Grabarbeiten Tongefässe zum Vorschein, eines davon enthielt auch Knochen. Möglicherweise handelt es sich hier um die Überreste eines vorgeschichtlichen Friedhofs. An derselben Stelle fand man auch zwei Steinbeile.
Im Torfried wurde in der ersten Hälfte des 19. Jh. eine Lanzenspitze geborgen, die in die Bronzezeit zu datieren ist.
In einem Bauernhaus an der Oberdorfstrasse soll sich im Mittelalter ein Schwesternhaus befunden haben, das nach der Reformation zuerst als Altersheim, später als „Knöpflifabrik“ genutzt wurde.








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