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Buch





Über die prähistorische Besiedlung am Irchelnordhang ist bis heute noch nichts Genaueres bekannt, erst mit der römischen Periode setzen die Zeugnisse ein.
Bereits im 19. Jh. war man im Gebiet „Schwarzwis“/ „Auf Ziegeln“ auf Spuren eines römischen Gutshofes gestossen. Bei Renovationsarbeiten in der reformierten Kirche kamen 1965 römische Funde (Ziegelfragmente, Keramik, u.a.Terrasigillata) zum Vorschein, die auf einen weiteren Gutshof hindeuten.
Die Pfarrei Buch wurde 1080 erstmals schriftlich erwähnt; mit diesem Datum werden Mauerzüge hinter dem Chorabschluss der Kirche in Zusammenhang gebracht, die bei Grabungen entdeckt wurden. Die menschlichen Knochen, die dabei ebenfalls zum Vorschein kamen, stammen wohl aus zerstörten mittelalterlichen Gräbern. In den massiven Fundamenten eines Speichers in der Flur „Wiler“ vermutet man die Überreste einer abgegangenen Burg.
Über das Alter einer im Areal „Herenbänkli“ befindlichen Wall-Grabenanlage ist nichts bekannt. Die Erdbefestigung ist 65 m lang und rund 10 m breit.








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