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Bäretswil





Im Jahre 1880 fand man in einem Waldgebiet einen zwischen Steinen versteckten römischen Münzschatz. Im Jahre 1993 wurde in der Nähe der früheren Fundstelle ein weiterer Münzhort entdeckt. Die 658 Silbermünzen waren im 3. Jh. n. Chr. in ein Tongefäss gelegt und vergraben worden.
Zahlreich sind die Spuren der mittelalterlichen Besiedlung. So kamen 1836 beim ehemaligen Schulhaus frühmittelalterliche Gräber (u.a. Fund eines Saxes) zum Vorschein.
Die 1223 erstmals erwähnte Burg „Greifenberg“ soll sich in ihrer Frühphase im Besitz des Geschlechts von Greifenberg befunden haben, im 13. Jh. waren dann die Grafen von Rapperswil die Burgherren. Die Anlage wurde 1444 von den Schwyzern zerstört, danach wiederhergestellt und noch bis 1552 bewohnt. Die Lage der in den Schriftquellen erwähnten Rappoldskirche ist unbekannt.
Unklar ist das Alter von zwei im 19. Jh. erwähnten, heute nicht mehr lokalisierbaren Steinkreisen.




1.

Der römische Schatzfund von Bäretswil






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