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Bachs





Die Anfänge von Bachs liegen noch im Dunkeln. Die verkehrsgünstige Lage zwischen dem Glatt- und dem Rheintal dürften schon früh zur Begehung und Besiedlung dieser Talschaft geführt haben. Darauf deuten die zahlreichen prähistorischen Fundstellen in der näheren Umgebung. Im Jahre 1841 war man erstmals auf Überreste früherer Zeiten gestossen, als bei Grabarbeiten Skelettfunde zum Vorschein kamen; sie können zeitlich aber nicht eingeordnet werden.
Als im 19. Jh. bei Bauarbeiten tönerne Wasserleitungen zum Vorschein kamen, deutete man diese als römisch. Man vermutete auch eine römische Strasse zwischen Schneisingen und Bachs. Eindeutige Spuren aus dieser Zeitepoche fehlen aber bislang.
Sicher mittelalterlich sind dagegen die drei eindrücklichen Burgstellen auf dem Gemeindegebiet. Oberhalb der Thalmühle befindet sich die mit einem Graben befestigte Burgstelle „Von Thal“, wo bei Grabungen die Reste eines Rundturmes zum Vorschein gekommen sind. Von der ebenfalls mit einem Graben befestigten Ruine „Waldhausen“ sind noch letzte Mauerreste im Gelände erkennbar. Nur wenig weiss man über die Grottenburg „Erdmannliloch“, dafür rankt sich eine spannende Geschichte um ihre Ursprünge.








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