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Mit dem 1. Weltkrieg endete die heile Welt des Grossbürgertums. Die folgende Weltwirtschaftskrise wirkte sich – auch politisch – bei uns stark aus.
Im 2. Weltkrieg wurden überall im Kanton Befestigungen errichtet und Feuchtgebiete für die Anbauschlacht trockengelegt.
Das Ende des 2. Weltkrieges brachte einen abrupten Wechsel der Lebensweise mit sich. Der Wirtschaftsboom in den folgenden Jahrzehnten liess die Agglomerationen und die Verkehrsströme anwachsen. Die Globalisierung und Computerisierung revolutionieren unsere gesamte Arbeits- und Lebensweise.
Die enorme Bautätigkeit fördert viele archäologische Zeugnisse zutage, gefährdet und zerstört sie aber auch laufend. Dadurch haben sich die Anforderungen an die Kantonsarchäologie stark geändert.





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