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Die Neuzeit brachte tiefgreifende Veränderungen in Politik, Wirtschaft, Religion, Kunst und Wissenschaft.
Die einfachen Leute des mächtigen Standes Zürich lebten in ärmlichen Verhältnissen; Missernten, Hungersnöte und Kriege waren häufig.
Zuerst war die Textilheimarbeit bedeutend; anfangs 19. Jh. entstanden die ersten Fabriken. Später wurde die Maschinenindustrie führend. Die Industrialisierung wandelte die Gesellschaft grundlegend (neue Ideen, Lebensweise, Einkünfte). Die Bundesverfassung von 1848 beendete jahrhundertealte Konflikte und Ungerechtigkeiten.
Bauwerke dieser Epoche finden sich überall im Kanton; die reformierten Sittenmandate verhinderten aber eine Zurschaustellung von Reichtum.





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