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Im 14. Jh. existierten zahlreiche Kleinstädte, die oft kaum noch ein ausreichendes Auskommen fanden. Durch Seuchen (Pest) und Kriege gerieten viele von ihnen schon bald unter Druck; so waren im 15. Jh. die Städtchen Glanzenberg und Maschwanden bereits wieder abgegangen. Gleichzeitig wurden viele Burgen aufgegeben oder zerstört.
Mit dem Zerfall der adeligen Grundherrschaften bildeten sich grössere Territorialmächte heraus (Alte Eidgenossenschaft, Habsburg-Österreich), die Stadt Zürich entwickelte sich zum überregionalen Herrschaftsmittelpunkt. Ihre Bürger waren in einem die Wirtschaft dominierenden Zunftwesen organisiert.
Die kirchlichen Missstände (Ablasshandel) führten am Ende des Mittelalters zur Reformation.





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