
|
Mit Beginn der römischen Herrschaft gelangten technische und kulturelle Neuerungen ins keltische Gebiet (z.B. Schrift, ausgebaute Strassen, Steinbauten), doch wurden auch einheimische Traditionen beibehalten.
Unter den rund 900 römischen Fundstellen sind grössere Siedlungen (Zürich, Oberwinterthur), Gutshöfe (Dietikon, Mettmenstetten, Neftenbach), Militäranlagen (Wachtürme am Rhein).
Zahlreiche Schatzfunde aus dem späten 3. Jh. n. Chr. (Neftenbach, Bäretswil), verschiedene Kastelle (Kloten, Oberwinterthur, Pfäffikon-Irgenhausen, Zürich) und der Ausbau des Rheinlimes 369 n. Chr. belegen innere Krisen und die wachsende Bedrohung durch die Germanen im Norden.





Links
|