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Latènezeit = Jüngere Eisenzeit (450-15 v. Chr.)





Mit dem Übergang zur Latènezeit änderten sich die Bestattungssitten; neu sind Flachgräber typisch (Andelfingen). Die Toten wurden weiterhin mit ihrem Schmuck und z.T. mit ihren Waffen bestattet.
Die Siedlungen der älteren Phase sind noch kaum bekannt. Im späten 2. und frühen 1. Jh. v. Chr. entstanden dann die sog. „Oppida“, stadtartige Grossiedlungen mit Befestigungen, Handwerker- und Wohnvierteln (Rheinau). Die Oppida waren politische, wirtschaftliche und religiöse Zentren, in denen bei uns auch erstmals Münzen geprägt wurden.
Das in unserem Gebiet lebende keltische Volk nannte Gaius Julius Caesar „Helvetier“; nach dem archäologischen Spurenbild wanderten sie im 2. Jh. v. Chr. von Norden her ein.








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Forschungen im Areal der eisenzeitlichen Höhesiedlung auf der Baarburg bei Zug


Das Archäologiemuseum am Neuenburgersee





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