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Um 800 v. Chr. löste Eisen den Werkstoff Bronze für die Herstellung von Waffen und Geräten ab, diese behielt aber für Schmuck ihre Bedeutung.
Aus der Hallstattzeit (benannt nach einem Gräberfeld in Österreich), kennen wir viele Gruppen von Grabhügeln (z.B. Bonstetten, Kloten), unter denen die Toten bestattet wurden. Zuerst war die Kremation üblich, später setzte sich die Körperbestattung durch. Die Gräber waren z.T. reich mit Geschirr und Schmuck ausgestattet. Charakteristisch sind reich verzierte und mehrfarbig bemalte Prunkgefässe.
Über die Siedlungen dieser Zeit weiss man wenig. Neben Einzelgehöften sind befestigte Höhensiedlungen, sog. „Fürstensitze“, bekannt (z.B. Üetliberg, Heuneburg D).





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