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Während der Eiszeiten war der Kanton Zürich zeitweise ganz von Eis bedeckt, so dass sich die frühesten Spuren des Menschen nicht erhalten haben. Der bisher älteste bekannte Fund ist der von einem Neandertaler hergestellte Faustkeil von Schlieren, der rund 100'000 Jahre alt ist.
Im Zeitraum zwischen dem Rückzug der Gletscher und der Wiederbewaldung (12‘000 – 8000 v. Chr.) lebten in der Steppenlandschaft Vorfahren des heutigen Menschen als nomadisierende Jäger und Sammler mit dem Hund als Begleiter. Von ihren Zeltlagern haben sich meist nur Feuerstein- und Knochengeräte erhalten. Die Fundplätze lagen im Rafzerfeld, entlang der Rheinufer, im Limmat- und Furttal sowie beim Pfäffiker- und Greifensee.




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